CHRONIK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2014
Der Schafscherenschmied Carl Theodor Frielinghaus macht sich selbstständig.
Erntemaschinenteile werden ins Programm aufgenommen.
Wilhelm Asbeck übernimmt die Unternehmensleitung.
Die alte Schmiede weicht einem neuen Gebäude. Der Betrieb gewinnt an Modernität und Übersichtlichkeit.
Die Tochter von Wilhelm Asbeck, Elke von der Becke, tritt als Gesellschafterin in die Firma ein.
Ihr Mann, Derk von der Becke, wird als weiterer Geschäftsführer bestellt.
Die Stanzerei wird neu erstellt. Die alte Schleiferei und das Lager werden durch eine doppelstöckige Fabrikationshalle ersetzt.
Wolfgang Braun tritt als Geschäftsführer und weiterer Gesellschafter in die Firma ein.
Eine weitere Produktionshalle und ein neues Bürogebäude werden erstellt.
Eine Lagerhalle für Vormaterial wird gebaut.
Frielinghaus kauft die Klingenfertigung von C.W. Haas in Remscheid auf.
Die Firma Busatis, Hückeswagen, wird nach Insolvenz von Frielinghaus und ESM übernommen.
Hallenneubau und Erweiterung des Werkzeugbaus.
Gemeinsam mit anderen Unternehmen übernimmt Frielinghaus die insolvente Firma Rasspe, Solingen.
Eine Stahlhalle wird gebaut und frei werdende Gebäude können als weitere Produktionsfläche genutzt werden.
Der Wettbewerber KWT in Herbede stellt die Klingenfertigung ein. Frielinghaus übernimmt die wenigen modernen Maschinen.
Frielinghaus gibt die Geschäftsanteile an der Firma Rasspe auf, da kein wirtschaftlicher Erfolg absehbar ist.
Martin Grob übernimmt die Geschäftsführung.
Das Gründerhaus muss abgerissen werden. Eine neue Produktions- und Lagerhalle wird trotz Wirtschaftskrise gebaut.
Die Firma Härtetechnik Steinbach KG in Wuppertal wird als 100% Tochter der Frielinghaus GmbH übernommen.